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NACHBETRACHTUNG
Debriefing
1. Nach 46 Jahren bekamen die Solitude-Fans erstmals wieder ein großes Feld Formel 1 Rennwagen auf dem legendären Solitudering zu sehen. Vor allem am Glemseck herrschte eine Stimmung wie sie die Älteren noch von den Solitude-Rennen der sechziger Jahre kennen. Darüber hinaus gab es Rennsportwagen, GT- und Tourenwagen, Rennmotorräder und Renngespanne, insgesamt 270 Rennfahrzeuge, sowie einen Jubiläumscorso mit über 300 Oldtimern. Auch insgesamt 240 Rallyefahrzeuge der Bosch Boxberg Klassik und der Solitude Historic rollten zusätzlich über den Ring. Die Firma Porsche glänzte mit einer Parade "60 Jahre Porsche im Motorsport". Ein so großes Festival erstklassiger Fahrzeuge hat es bisher noch niemals am Solitudering gegeben. Die Fahrzeugauswahl und das Programm haben Enthusiasten des Solitude Revival e.V. gestaltet.
2. Die große Anzahl der Fahrzeuge stellte für die Organisation eine immense Herausforderung dar, zumal letztendlich für Fahrerlager und Vorstart nur eine einzige Zufahrtstraße zur Verfügung stand. Das direkt am Solitudering gelegene, weiträumige und historische Fahrerlager konnte wegen der Absage des ADAC als dessen Eigentümer leider nicht genutzt werden, ebensowenig der breite Vorplatz vor den historischen Boxen. Auch der Parallelweg durch das Seehausgelände konnte wegen fehlenden Belags nur sehr eingeschränkt benutzt werden. Dies führte am Samstag zunächst zu einigen Stockungen im Ablauf, worunter Teilnehmer und Besucher gleichermaßen litten. Am Sonntag führten sowohl eine Umgestaltung des Zeitplans als auch die Disziplin und Gewöhnung der Teilnehmer an die beengten Verhältnisse zu einer Entspannung der Situation. Unterbrechungen gab es nur noch durch militante und unbelehrbare Fahrradfahrer, welche die amtlich verfügte Waldsperrung ignorierten und sich anschickten, die abgesperrte Strecke provokativ zu queren.
3. Die Sicherheitsauflagen der Stadt Stuttgart, wonach selbst Rennfahrzeuge die öffentlichen Geschwin- digkeitsbeschränkungen (zwischen 40 km/h und 80 km/h!) auch auf der gesperrten Strecke strikt einzuhalten hätten, was von Beamten kontrolliert wurde, hatten wie erwartet zur Folge, dass einige Teilnehmer verärgert abreisten oder ihre Motor- und Kupplungsschäden auf die aus ihrer Sicht unangemessenen Einbremsungen zurückführten. Besucher, die erst am Sonntag anreisten, fanden deshalb leider einige leere Stellplätze vor. Die Auflage wurde dem Veranstalter erst vier Tage vor Beginn in der Genehmigung mitgeteilt, obwohl das den Behörden schon vor über einem Jahr präsentierte Veranstaltungskonzept auf einer Höchstgeschwindigkeit von 99 km/h basierte. Einige Teilnehmer und Besucher fühlten sich regelrecht verschaukelt. Stuttgarts Oberbürgermeister Schuster gelobte Besserung.
4. Die Partnerschaft mit der kommerziell ausgerichteten Retro Promotion GmbH, die alle Finanzmittel der Veranstaltung vereinnahmte und nach eigenem Ermessen bereitstellte, erwies sich für den gemeinnützigen Solitude Revival e.V. als nicht zielführend. Vor allem stand diese Agentur aus persönlichen Gründen einer Mitwirkung des ADAC entgegen, wie sich leider erst danach herausstellte. Einige aus Sicht des Solitude Revival e.V. als wichtig angemahnte Qualitätsmerkmale wurden nicht umgesetzt, darunter auch im Cateringbereich, so dass Helfer am Donnerstag und Freitag gar nicht und am Samstag nicht ausreichend versorgt wurden und Teilnehmer, Helfer und Ehrengäste die angekündigten Grillspezialitäten am Samstagabend vergeblich suchten. Auch einigen ausländischen Pressevertretern wurde nicht die nötige Aufmerksamkeit und Betreuung zuteil. Am Freitag vor der Veranstaltung wurde eine allgemeine Ausgabensperre verhängt, so dass Maßnahmen zur Befahrbarkeit der aufgeweichten Wiesen ausgesetzt werden mussten. Die getroffenen Vereinbarungen über finanzielle Transparenz wurden in mehreren Punkten gebrochen, Zusagen an die Behörden nicht eingehalten. Der SR wird sich in Zukunft um seriösere Partner bemühen.
Im Vergleich dazu lief das komplett in Eigenregie des Vereins organisierte Solitude Revival 2008 weitaus problemloser und in allen Belangen harmonischer ab.
Bernd Schüppel
Solitude Revival e.V.
Feedback
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Geehrtes Orga Team,
ich als Teilnehmer des Solitude Revival möchte mich auf diesem Wege für die außergewöhnliche Veranstaltung ganz herzlich bedanken. Ich war schon bei vielen Events aber ich muss sagen, das hat mich doch mehr als überrascht: Noch nie sah ich so viele und so gute Fahrzeuge an einem Ort konzentriert und das Flair mit den Zelten war einfach toll. Respekt vor Eurem Mut eine solch große Veranstaltung zu organisieren und erfolgreich durchzuführen. Es ist relativ leicht, auf einem bestehenden „Eventgelände“ wie z.B. einer permanenten Rennstrecke ein Event zu planen. Tausend Dinge sind dann schon erledigt, von den Zufahrtswegen bis zu den Toiletten ist ja schon mal alles da aber Ihr musstet Euch um alles kümmern und hattet keinerlei „Testlauf“. Ich denke die anwesenden Zuschauermassen haben Euch aber Recht gegeben, das Interesse an unserem Hobby ist ungebrochen, egal wer an der Regierung ist! Als echter Spielverderber hat sich allerdings der ADAC, Interessenvertreter der Oldtimerbesitzer nachdem er den DEUVET ausgebotet hat, geoutet. Vieles wäre entspannter möglich gewesen, hätte man auf das Areal des ADAC zurückgreifen können. Warum organisieren wir uns nicht gegen den ADAC, die sind doch nur durch unsere Mitgliedschaft und unseren Beitrag so stark, ohne uns, die Mitglieder gäbe es die doch gar nicht. Es ist enttäuschend, wenn man solch unnötige Schwierigkeiten lösen muss aber Ihr habt das ganz toll gemacht. Die nächste Schande im Schwabenland war die Abwesenheit von Mercedes Benz aber auch die habt Ihr nicht gebraucht! Respekt vor diesen mutigen Frauen und Männern, die trotz vieler Schwierigkeiten an Ihrem Ziel festhalten und so ein Megaevent erfolgreich durchziehen! Ich bin Stolz ab sofort sagen zu können: Mein Vater fuhr als NSU Werksfahrer in den 50er Jahren auf der Solitude Motorradrennen und ich durfte diese Strecke beim Revival selbst und vollständig fahren – was für ein Gefühl! Oldtimer sollen Emotionen wecken und genau das erlebte ich an diesem unvergesslichen Wochenende. Man musste nur in die Gesichter der Fahrer und Zuschauer blicken und ich denke Ihr Orga Team sah den höchsten Lohn – faszinierte Menschen und echte Gefühle. Nicht zu vergessen die unzähligen Geschichten am Rande, jeder wusste doch noch etwas aus der guten alten Zeit als die Strecke noch aktiv war. Wann hat man so viele Zeitzeugen gesehen die trotz Ihres beachtlichen Alters auf einmal wieder genesen waren, weder Hexenschuss noch sonst ein Wehwechen hatten sondern fit wie vor 50 Jahren glänzten – das ist Emotion! Also von mir ein ganz dickes Lob und nochmals herzlichen Dank für dieses unvergessliche Wochenende! Mit freundlichen Grüßen
Horst Koch
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Sehr geehrter Veranstalter des Solitude Revivals,
ich hatte das Vergnügen oder soll ich besser sagen das Pech an der Veranstaltung am Sonntag teilzunehmen, und möchte bemerken, dass das es für mich und sicher viele andere auch ein absolutes Chaos war. Es hat schon angefangen mit dem Busshuttle vom Bahnhof zur Veranstaltung. Nachdem man uns das Geld abgenommen hatte, dauerte es über 1 Stunde bis der ersten Bus kam, welcher bedauerlicher Weise nicht leer ankam und somit auch nicht viele Leute aufnehmen konnte. Klar, wir konnten natürlich wieder nur auf den nächsten Bus warten. Dies dauerte wider eine halbe Stunde!!! Nach endlosem Gedränge, konnten wir wieder zusehen wie dieser Bus ohne uns abgefahren ist. Dies veranlasste uns ein Taxi zu nehmen um die Veranstaltung nicht ganz zu versäumen. Obwohl wir bereits das Ticket für 15 Euro bezahlt hatten und natürlich auch 2 Euro pro Person für die Busfahrt welche nie stattfinden konnte. Na ja so hatte es angefangen !!!! ENTTÄUSCHUNG !!!!!!! Als wir mit dem Taxi ( 15 Euro) dort ankamen mussten wir natürlich noch jede Menge Weg zurücklegen, weil das Taxi nicht weiter fahren durfte. Na Ja!!!! Es war nicht`s zu sehen da sehr viele Leute diese Veranstaltung besuchten. Ok ist ja ok!!! dennoch hat der Veranstalter meines Empfindens einfach nicht genug vorgesorgt um vielen die Einsicht auf die fahrenden Autos und Motorräder zu ermöglichen. Denn es war überall zu hören, dass man einfach nicht genug zu sehen bekommt. Kein Tribünen oder ähnliches und viel zu lange Pausen bei den fahrenden Fahrzeugen. Die unendlichen Pausen, bei denen es nichts zu sehen gab waren dann noch die Krönung des ganzen. Wir waren schon auf sehr vielen Veranstaltungen dieser Art, aber noch nie haben wir so enttäuscht die selbe verlassen. Der Eintrittspreis von 15 Euro pro Person plus 2 Euro pro Person für nen Busshuttle der nicht stattfinden konnte, dass alles hoffnungslos überfüllt bzw. die Taktung nicht ausreichend organisiert war ist absolut nicht akzeptabel. Bitte verstehen Sie dass ich nicht die oben erwähnten Preise bemängeln möchte aber für 4 Personen diesen Preis zu bezahlen und nichts dafür zu erleben bzw. zu sehen ist mir einfach zu viel.
mit freundlichen Grüßen
Richard Helfer
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Sehr geehrte Damen und Herren,
heute war ich mit meiner Familie auf Ihrer Veranstaltung. Zu Beginn sah alles super aus. Einzig die nicht vorhandene Parkbeschilderung und die dann doch fällige Bus-Gebühr (die nur die Dummen gezahlt haben), störten uns ein wenig. Ansonsten hinterließen die ersten vier Stunden einen sehr guten Eindruck, viele verschiedene Fahrzeuge in Top-Zustand, das Boxenkonzept,... . Der Fußweg zum Mähdental war leider nicht beschildert, finden konnte man ihn trotzdem. Doch unsere gute Laune schlug sich von einer zur anderen Sekunde um. Es war ca. 14 Uhr als nach der großen Parade das erste "Rennen" stattfand. Die erste Runde mit Begleitfahrzeug vorweg ließen wir uns eingehen, die zweite allerdings empfanden wir als Frechheit. Vor allem die mörderische Geschwindigkeit von ca. 80 km/h heizte die Stimmung sichtlich um uns herum an. Im Vorfeld dachten wir noch warum der Veranstalter schon ab 16 Uhr mit Busen die Leute im 10 Minuten Takt nach Hause fahren will, aber nun war uns alles klar und wir nahmen dieses Angebot gerne an. Sollten Sie diese Veranstaltung nochmals wiederholen, bitte seien Sie so fair und schreiben groß auf ihre Plakate, dass es sich hier um Präsentationsläufe ohne Renncharakter handelt. Um keinen falschen Eindruck zu hinterlassen, wir erwarteten keine Rennveranstaltung in der es richtig zur Sache geht. Aber wenn die Fahrer der Wägen auskuppeln müssen, damit die Zuschauer nicht nur das Standgas hören, dann ist das zu wenig, vor allem bei den klasse Fahrzeugen die da waren. Gerne wieder, mit geändertem Rundfahrtkonzept. (siehe z.B. Mickhausen oder Salzburgring) Vor allem würde ich mir aber wünschen, dass sie die Veranstaltung klar als Fotorundfahrten ausweisen würden.
Mit freundlichen Grüßen
Peter Baumgartl
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Sehr geehrte Organisatoren,
wir waren am Samstag auf der Solitude. Es war wirklich eine tolle Schau sehr schöner Fahrzeuge, welche auch live beim Fahren beobachtet werden konnten. Dennoch haben wir 3 Kritikpunkte:
- Der Pendelbusverkehr klappte überhaupt nicht. Da wir uns gut auskennen konnten wir den Weg zu Fuß zurücklegen.
- Der Fußweg zur Rennstrecke war vom Autobahndreieck Leonberg gar nicht gekennzeichnet. Ortsfremde hatten da echt Probleme.
- Im Bereich Glemseck war unserer Meinung nach zu wenig Platz. Man konnte teilweise sehr schlecht auf die Rennstrecke sehen.
Wir hoffen dennoch, dass es wieder eine solche Veranstaltung gibt. Bitte nehmen Sie die Kritik als Vorschläge zur Verbesserung an.
Evelin und Roland Heidorn
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Sehr geehrte Damen und Herren,
gute Veranstaltung was die Fahrzeuge betrifft, ansonsten eine reine Katastrophe was die Organisation der Veranstaltung betrifft. Ging schon los bei der Abfahrt von der Autobahn, nur ein Umleitungsschild aber kein Hinweis auf Parkmöglichkeiten, diese erfährt man erst an der Strassensperrung zum Gelände durch einen im Ton unfreundlichen Mitarbeiter des AvD der durch den Lautsprecher die Autofahrer anquakte. Das grösste Chaos herschte ja bei der Busanbindung zur Solitude. Wartezeiten von 1-2 Stunden von Besucher bis endlich wie in Wildwestmanier ein Bus der auf der Rückfahrt von der Solitude war, von den Pasanten gekapert wurde und zur Solitude zu fahren gebeten wurde. Mir scheint die Organisationsleitung war überfordert, wenn ich sehe wie Besucher auf der Start-Zielgeraden spazieren liefen obwohl Fahrzeuge auf der Strecke waren, es war wohl wichtiger viele Pacecar zur Schau zu stellen. Es konnten die Shuttlebusse der Presse nicht mal die Fahrzeuge auf ihre Plätze stellen, sondern parkten ihre Fahrzeuge einfach vor die Zuschauer. Dafür darf man dann 15.- Euro bezahlen das man die Busse anschauen kann statt die vorbeifahrende Fahrzeuge. Der Rücktransport vom Gelände war natürlich auch nicht besser nachdem nach einer 3/4 Stunde immer noch kein Bus kam wurde die SSB Betriebssteuerung angesprochen. Auskunft: Es wurden zwei Busse abgezogen und wir sollten uns ein Taxi bestellen. Die Telefon-Nr. für ein Taxi konnte er uns allerdings auch nicht geben. Schade für eine Veranstaltung mit so schönen Fahrzeugen. Ich werde mir, sollte die Veranstaltung in dieser Art wieder stattfinden, einen Besuch nicht mehr antun und kann auch nur meinen Bekannten davon abraten.
Mit freundlichen Grüssen
Bernd Ott
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Hallo !
Auf diesem Weg nochmals vielen Dank für das Event und die damit verbundene Mühe! Mir hat es sehr viel Spaß gemacht!
Gruß
Dieter Lehneis

PS. lasst Euch nicht unterkriegen - Nörgler gibt es immer, oder ..... "Kritiker sind wie Eunuchen, sie wissen wie es geht, aber sie können es nicht ...."
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Hallo,
vorab einem Briefchen an die Organisatoren kurz per Mail:
Was am letzten Wochenende auf dem Solitude-Ring stattfand, übertrifft alles, was man erwarten konnte. Es ist mir schleierhaft, wie Sie das alles geschafft haben, trotz der teilweise widrigen Umstände. Schon die Vorbereitung, dann der ganze Ablauf der Veranstaltung, die unglaublich vielen, tollen präsentierten Fahrzeuge, die prominenten Fahrer, die tollen Kommentatoren, die Gastronomie, +++, es war soooo klasse! Sie haben es mit dieser Traum-Veranstaltung geschafft, den Mythos "Solitude" endgültig über weite Grenzen hinweg wieder auferstehen zu lassen. Wo man hinhört wird begeistert darüber berichtet und nur gelobt. Selbst zum Beispiel in Düren bei Aachen war ein Zeitungsartikel darüber verfasst, worauf sich ein alter Freund von mir meldete und sich über die Veranstaltung erkundigte.
Ich möchte Sie und das ganze Team herzlich zu dieser überaus gelungenen Mammutleistung beglückwünschen und Ihnen für die traumhaften Tage danken, die Sie mir, tausenden begeisterter Zuschauer und Teilnehmer beschert haben. Ich hoffe, wie viele andere auch, auf eine baldige Wiederholung, besser noch auf ein regelmäßiges Ausrichten dieser Veranstaltung. Nehmen wir die Herren Oberbürgermeister und den Landrat beim Wort, das sie am Samstag an Sie gerichtet haben! Und den ADAC ! - aber lassen wir das Thema besser mal ruhen, die haben sich nach dieser erfolgreichen Veranstaltung jetzt selbst ein Problem geschaffen. Bin gespannt, wie das Thema seitens der "gelben Engel" weiter kommuniziert wird. Mit noch reichlich Oktan im Blut nochmals allerherzlichsten Dank und liebe Grüße an alle Organisatoren
Peter Geitz
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Hallo
auf diesem Weg möchte ich Euch und den Organisatoren für ein unvergessliches Wochenende danken. Die Organsiation eines solchen events scheint unter den momentanen politischen Bewegungen nicht sehr einfach. Als einer der doch ein wenig Einblick hinter die Kulissen bekommen hat, möchte ich nur sagen, daß Euer Einsatz und Antrieb immens geschätzt wird. Trotz des Wartens muss ich als Teilnehmer sagen, eure Boxenjungs und Damen waren grandios. Das Warten hatte den positiven Effekt, daß neue Freunde und Bekanntschaften geknüpft wurden, oder wir konnten wie vielleicht auf wenigen anderen events, ausgiebig Zeit mit Bekannten verbringen, die Gespräche hatten allseits Benzin als Grundlage. Auch fand ich den internationalen mix und die Vielfalt der Fahrzeuge eine echtes Plus, Ihr habt Euch bei der Wahl der Fahrzeuge wirklich Gedanken gemacht und einen exzellenten mix zum Start gebracht. Die Wahl war exzellent und kann sich mit anderen events ernsthaft messen!
Grüße aus München
Roland Tubbesing
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Hi,
Just wanted to say many thanks for putting on such a great event. We had a wonderful time & it was great to see & hear so many beautiful cars. Both Tony & I have sung its praises on classic car forums in the UK so don't be surprised if you get a few more cars from the UK next time you organize the event. I guess you are having a well deserved rest now but just wanted to say a big thanks.
All the best
Martin Stowe
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Hello
We have come from Sweden and have enjoyed from a really good managed event with so many excellent cars and drivers.
Thank you !!!
S + P Lindholm
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Grüezi
Ich möchte mich auf diesem Weg nochmals ganz herzlich bei Ihnen und allen Verantwortlichen der Solitude-Revival für das Tolle Wochenende auf der Solitude bedanken! Diese Veranstaltung war absolute Spitzenklasse und kann kaum getoppt werden. Sozusagen das Goodwood von Deutschland. Bleibt zu hoffen, dass Sie es schaffen, diese Veranstaltung ingendwann zu wiederholen. Mögen die Politiker und Bewilligungsbehörden uns allen wohlgesinnt bleiben. In diesem Sinn wünsche ich Ihnen viel Glück für künftige Vorhaben.
Freundliche Grüsse aus der Schweiz
Hans-R. Blatter
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Liebes Organisationteam!
Vor Eurer Leistung kann ich nur den Hut ziehen! (Ich habe das symbolisch auch während der Veranstaltung schon getan.) Viele Veranstaltungen habe ich schon moderieren dürfen...aber mit dieser habt ihr allen Oldtimerfans mitten ins "Herz" getroffen. Vielen Dank an Euch und vielen Dank, dass ich dabei sein durfte! Beste Grüsse...auch an alle weiteren Helferinnen und Helfer die ich hier nicht erreichen kann... ...euer Moderator und Streckensprecher
Dipl.-Ing. Siegfried Schlüter
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Grüß Gott
bin leider jetzt erst dazu gekommen Ihnen und Ihrer Mannschaft ein ganz großes Kompliment zu machen - das war ein Riesenspektakel. Alle Achtung - diese Leistung. Nochmals recht herzlichen Dank für die Einladung zu einem einmaligen Erlebnis.
PS: Der ADAC wird jetzt wohl vor Neid erblassen, oder?
Mit freundlichen Grüßen
Norbert Otto
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Hi
Just a few lines to say that I enjoyed my visit to Solitude, the first since 1964 when i won. I hope the event was a sucess for the organisers as it deserved to be.
Many thanks
Ralph Bryans
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Hallo SR-Team
ich will Euch nur sagen: das habt Ihr gut gemacht! Es war eine sehr schöne Veranstaltung und wir haben es richtig genossen.
Hans Herrmann
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Solitude Revival 2011
Gratulation zu der von Solitude Revival e.v. durchgeführten Veranstaltung. Ihnen und Ihrem Team gebührt Respekt, mit so vielen Autos unter diesen Umständen solch eine Veranstaltung durchzuführen. Man kann nur hoffen, dass der ADAC Stuttgart in Zukunft die Veranstaltung dahingehend unterstützt, dass er sein Gelände zur Verfiigung stellt. Alle Teilnehmer, mit denen ich gesprochen habe, hatten nur ein Kopfschütteln für das Verhalten des ADAC übrig. Alle Vereinsmitglieder sollten dem ADAC ihre Meinung dazu kundtun. Ich werde dies auf jeden Fall machen. Nochmals vielen Dank und etwas Erholung nach diesem stressigen Wochenende.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Klaus Lehr

Anlage Schreiben vom 26.7. an den ADAC:
ADAC
Präsident Peter Meyer
Am Westpark 8
81373 München

Sehr geehrter Herr Meyer,
am vergangenen Wochenende habe ich mit zwei Rennfahrzeugen am Solitude Revival 2011 teilgenommen. Diese Großveranstaltung, die ja im Rahmen des 125jährigen Automobiljahres durchgeführt wurde, war unter den gegebenen Umständen und bei der hohen Teilnehmerzahl mit viel Mühe und Liebe relativ gut organisiert. Dem Team des Veranstalters gebührt hierfür mein Respekt. Dass allerdings das ADAC Gelände an dieser rennhistorischen Stätte nicht genutzt werden konnte bzw. gesperrt war, hat bei den Teilnehmem, mit denen ich gesprochen habe, Unmut hervorgerufen und ist auf Unverständnis gestoßen. Es kann doch nicht sein, dass der ADAC als Automobil-Organisation sich weigert, im Rahmen dieser Großveranstaltung sein Gelände zur Verfügung zu stellen. Den umgehenden Gerüchten konnte man entnehmen, dass sich angeblich die Leitung des ADAC Stuttgart geweigert habe, das Gelände freizugeben, was auf persönliche Differenzen zurückzuflihren sei. So wie ich, fanden es viele Teilnehmer bzw. ADAC Mitglieder als sehr betrüblich, dass sich der ADAC Stuttgart so verhalten hat. Es wäre sicherlich von Nutzen und für das Renommee des ADAC zuträglich, wenn eine Stellungnahme Ihrerseits zu dieser Sache erfolgen würde.
Mit automobilem Gruß
Dr. Klaus Lehr
Video: Solitude Revival 2011
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Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe versucht die untenstehende Mitteilung an den ADAC Württenberg über die Internetkontaktseite zu senden. Leider habe ich eine Fehlermeldung erhalten. Sicherheitshalber sende ich den Text nochmal an diese Adresse, in der Erwartung eine Antwort zu erhalten.

Sehr geehrte Damen und Herren, ich war vorletztes Wochenende als Zuschauer bei der Solitude Revival. Eine sehr schöne Veranstaltung, mit ein paar organisatorischen Mängeln. Einige Unzulänglichkeiten wären nicht entstanden, wenn der Veranstalter das Gelände im Bereich Startturm (ADAC Verkehrsübungsplatz) hätte benutzen dürfen. Leider standen dadurch einige sehr schöne und wertvolle Oldtimer im Dreck! Auch die Zu- und Abfahrt wurde mit Sicherheit deutlich erschwert. Was das Warten teilweise für die Renn-Fahrzeuge bedeutet, kann man mit etwa technischem Sachverstand nachvollziehen. Meine Fragen:
1. Warum hat der ADAC das Gelände für diese 125 Jahrfeier nicht freigegeben?
2. Wie will der ADAC den entstandenen Imageschaden in Sachen Vertretung der Oldtimerfahrer in der FIVA beheben? -(Hier wurde eindeutig ein negatives-Zeichen gesetzt, wie der ADAC zu dem Oldtimerthema steht!!)
Ich selbst bin langjähriges Mitglied, Oldtimerbesitzer, Motorsportler und seit einigen Jahren aktiv in einem ADAC Ortsclub (AMC Sonnefeld) als Mitglied im Rallyeorgateam und stellv. Rallyeleiter. Aus diesem Grund bin ich schon verärgert, wenn einem Orgateam vom ADAC solche Steine in den Weg gelegt werden. Leider bedenkt Ihr nicht, dass Ihr am eigenen Ast sägt, wenn Ihr die Leute verärgert.
Verärgerte Grüße
Manfred Lenkheit
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Liebes ORGA-TEAM
Ich möchte es ganz einfach auf einen Nenner bringen. Ihr habt da einen einmaligen, unvergesslichen und Hammer, Hammer mässigen Anlass auf die Beine gestellt. Leider hat mich ( Start No. 74 ) auf der Anreise zur Solitude kurz vor Stuttgart ein Antriebswellenbruch zum Zuschauer gemacht. Und so haben wir das Beste daraus gemacht und euren SUPER TOLLEN Anlass auch so sehr genossen. Aber auch aus dieser Sicht, war der Anlass einmalig. Vielen herzlichen Dank, für euer unermüdliches Engagement, für die unvergesslichen Eindrücke und den wunderbaren Anlass. Sollte es ein nächstes Mal geben, ja, dann wäre ich sehr gerne als Fahrer mit dabei. Bis denn.....alles Liebe und Gute und noch einmal vielen herzlichen Dank für alles.
Unpässlichkeiten gehören zum Rennsport. Wer hier kein Verständnis hat, ist bestimmt fehl am Platz. Herzlichst euer
Stefan Vitelli
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Ein großer Dank und ein starkes Lob zurück , es war ein tolles Wochenende ... Das Fahren hat viel Spass gemacht mit der Geschwindigkeit konnte man sich dann auch arrangieren und das Umfeld war fantastisch ...Ich fahre normal in Hockenheim , und dem Nürburgring bei historischen Rennveranstaltungen, aber die Fahrzeugauswahl die Sie präsentierten war noch einmal eine Klasse besser. Mercedes ist selbst schuld wenn sie sich die Schmach geben so etwas nicht zu supporten. Ich würde der Veranstaltung eine 1 bis 2 geben
Gruß Eric Petersen
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Ich wollte es nicht versäumen, mich bei Ihnen und Ihrem Team ganz herzlich für die Organisation verbunden mit dem persönlichen Einsatz aller Helfer zu bedanken. Nur dadurch konnten wir Teilnehmer ein wunderschönes Wochenende erleben. Sie haben es geschafft eine Anzahl von extrem seltenen Fahrezeugen zu präsentieren, die ich bisher in Europa noch nie in einer solchen Dichte erlebt habe. Gerne werde ich wieder teilnehmen wollen.
Mit freundlichen Grüßen
Guenter Stellwagen
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Guten Tag,
nicht ärgern Ihr habt das gut gemacht, der Kurs war gut. In unserem Lande sind die Beamten nicht für den Bürger da, sondern gegen uns, der ADAC - dazu fehlt einem jedes Verständnis.
Beste Grüße aus Südbaden an Herrn Schüppel und das Team
Sepp Mayer
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Hallo Frau Müller
Das Solitude - Revival 2011 war für unser gesamtes Team ein unvergessliches Erlebnis. Hut ab vor der Leistung des gesamten Solitude - Revival Teams. Wir schließen uns der überwiegend positiven Bewertung der meisten anderen Teilnehmer voll und ganz an. Wir sind der Meinung diese Veranstaltung ist, wenn überhaupt, nur schwer zu toppen.Sollte es irgendwann eine Wiederholung geben, würden wir uns freuen wieder starten zu dürfen. Das Team Porsche Classic SB-Tankstelle Aalen bedankt sich auf diesem Weg recht Herzlich und freut sich auf ein baldiges wiedersehen.
P.Haenger
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Hallo Frau Müller,
es war eine tolle Veranstaltung. Wie immer gibt es hier und da Probleme, die aber jeder, der öfter als Teilnehmer bei Veranstaltungen unterwegs ist, kennen müßte. Es war in erster Linie das Platzproblem in jeder Hinsicht für Teilnehmer und Besucher. Daraus resultiert m.E. viel, wie Ungeduld, Warten,vielleicht auch mal ein Streit ..... Wir waren trotz einiger Unzulänglichkeiten zufrieden und gehen davon aus , dass die Veranstaltung wiederholt werden muss. Danke an das Team mit den ehrenamtlichen Helfern.
Grüsse aus Hessen
Claudia Schmidt und Heinz Helmer
P.S. beim Platzproblem beziehe ich auch den ADAC mit ein !!!
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Hallo Frau Müller
wir sind froh und stolz dabei gewesen zu sein!!! Jederzeit gerne wieder!! Alles Gute und nochmals vielen vielen Dank - an alle, für eure Mühe
Grüße aus Nürnberg
Familie Rupp
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Guten Tag liebes Orga-Team,
ich habe die Veranstaltung sehr genossen und war begeistert, auch von dem Enthusiasmus, den die Zuschauer an den Tag legten. Dass so ein Ereignis überhaupt in einem Naturschutzgebiet durchgeführt werden konnte, verdient Respekt gegenüber denjenigen, die das mit viel Einsatz und Durchhaltevermögen auch geschafft haben. Dass dann doch sehr krasse Auflagen erteilt wurden, schmerzt natürlich ein wenig, hat aber den schönen Tagen inmitten der vielen Zuschauer keinen Abbruch getan. Ebensowenig wie die kleinen Pannen, die zwangsläufig auf so beengten Räumen passieren. Ich würde jedenfalls gerne wieder mit dabei sein, wenn sich die Gelegenheit bietet.
Beste Grüße an Sie alle
Michael Baumann
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Hallo,
ich hab ja leider keine Zeit gehabt um mit meinem Renn Trans Am zu kommen und deshalb waren meine Kollegen mit meinem Strassen Trans AM SD 455 bei Ihnen. Was ich so gehört habe waren die Autos , das Starterfeld absolute Weltklasse !!! Was nicht so gut war muss ich sagen ( vom hörensagen ) ist die viel zu geringe Höchstgeschwindigkeit !! Ich kann mir nicht vorstellen dass ich mit dem Rennwagen mit 80 km/h herumgefahren wäre und dabei Spass gehabt hätte. Das macht absolut keinen Spass und auch keinen Sinn für Rennwagen und Sportwagen gleichermassen. Wer will schon Porsche 917er und so im Schritttempo sehen?! Das ist fast wie im Museum leider. Ich hoffe dass Sie das nächste Event mit einer etwas grosszügigeren Gangart abwickeln können damit auch die Fahrer und nicht nur die Zuschauer etwas davon haben.
Roger Bolliger
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Ich fahre gerne wieder bei Euch, aber nicht wenn die Konstellation wie in 2011 ist. Retro- Promotion soll irgendwelche Ausstellungen machen, aber nichts was mit Motorsport zu tun hat. Ich habe ganz viele verärgerte Kunden, welche mit dem Busshuttle oder vielen anderem nicht zufrieden waren. Viele sind gar nicht erst hin und in Leonberg abgereist. Andere kamen mit alten Seitenwagenmotorrädern und wurden auf eine Wiese gezwungen bei der Ihr Krad so eingesunken wäre, daß sie nicht mehr rausgekommen wären. Die sind dann wieder heim. Andere kamen am Samstag um ca. 18.00 Uhr und wollten mich besuchen. Sie hätten den vollen Eintritt zahlen sollen und sind auch wieder heim gefahren. Die Fahrerei mit 40 bis 80 km/h war natürlich auch nix, aber dafür könnt ihr wirklich nichts. Alles in allem eine sehr unbefriedigende Situation gewesen. In 2008 war es um Klassen besser. Ich denke der Solitude Revival Verein kann es besser und bin auch guter Dinge daß es beim Nächsten Event wieder besser wird. Ich drück Euch die Daumen. Mit motorsportlichem Gruß
Jörg Laibacher
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hallo,
vielen herzlichen dank für das schöne wochenende. wir haben viele freunde und bekannte wiedergetroffen, als zuschauer oder teilnehmer. sogar das wetter hatte ein einsehen und hat alle sogar mit etwas sonnenschein verwöhnt. die organisation hat eine super arbeit geleistet, und im nachhinein war das fehlende fahrerlager im adac-gelände gar nicht so schlimm, immerhin konnten die zuschauer vor dem erreichen der strecke schon einmal rennatmosphäre schnuppern. dass es eng zuging , war zu erwarten, aber nach dem etwas hakeligen vorstart am samstag klappte es am sonntag schon wesentlich besser. besonders hervorheben möchte ich die freundlichkeit der ordner am platz. als wir am donnertag eintrudelten, wurden wir direkt herzlich begrüßt, sehr angenehm und nicht unbedingt selbstverständlich bei manch anderen veranstaltungen. die fahrzeuge waren von hoher qualität, zudem war es ein sehr interessanter diagonalschnitt durch die geschichte des motorsports...
dafür noch einmal ein ganz herzliches dankeschön an alle, die mit ihrem sicherlich sehr anstrengenden einsatz dazu beigetragen haben.
mit den besten grüßen
ihr klaus tweddell
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liebes orga-team solitude-revival,
ihr dank an die teilnehmer nehme auch ich gerne entgegen - aber der eigentliche dank gehört alleine ihnen für das in schwierigem umfeld auf die beine gestellte und gebotene! einen so grossen anlass in der heutigen zeit (politisches klima, sich sperrender adac, etc) mit der umfangreichen infrastruktur und den behördlichen wie juristischen absegnungen zu organisieren "ist nicht von pappe". der aufwand ist für aussenstehende kaum nachvollziehbar. bei so vielen auf engstem raum untergebrachten autos musste es fast zwangsläufig zu klemmern im ablauf mit wartezeiten kommen. speziell kritisch sind solche für auf fahrtwind angewiesene autos ohne kühlventilator. für mich war die gelegentliche warterei, die nicht zuletzt durch auf anweisungen in den wind schlagende und den weg blockierende teilnehmer begünstigt wurde, aber kein wirkliches problem. dadurch ergaben sich sogar gute begegnungen, die sonst wohl ausgeblieben wären.... zusammenfassend: wir hatten viel spass, ein tolles erlebnis und viel freude an begegnungen und dem aussergewöhnlich breiten wie interesanten fahrzeugspiegel, was nur durch ihre grossen anstrengungen ermöglicht wurde. nochmals ganz herzlichen dank an's orga-team und die vielen ehrenamtlichen helfer!!!
mit besten grüssen
thomas rutishauser
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Sehr geehrte Frau Müller, sehr geehrter Herr Schüppel, liebes Orga-Team, liebe Helfer und vor allem auch die Ordner und Streckenposten!
Jetzt endlich mal ein riesiges DANKESCHÖN an Sie und Ihr ganzes Team für eine unvergessliche Veranstaltung, die für mich schon ganz persönlich viel bedeutet hat: Diese Strecke in Gänze fahren zu können, auf der mein Vater Klaus einst als Stuttgarter Student fuhr, und zu der er später als Abarth-Ingenieur zurückkehrte, hat bei mir schon Gänsehaut verursacht! Den Steinmetz-„Flammen-GT“ erstmals seit exakt 40 Jahren wiederzusehen, samt seinem Fahrer Gerd Schüler – schon wieder Gänsehaut! Ich hatte mich darauf eingestellt, dass es nicht alles perfekt klappen würde. So kam es auch stellenweise, aber das fand ich überhaupt nicht schlimm. Sie haben die Problempunkte schon erkannt, also wünsche ich Ihnen weiterhin die Tatkraft und das Durchhaltevermögen, das sie dieses Jahr gezeigt haben. Dies war – nach meinem bescheidenen Dafürhalten - eine der hochkarätigst besetzten und vom Flair her emotionalsten Veranstaltungen, die ich im Bereich Oldtimer-Rennwagen je erlebt habe. Mit den jetzt anstehenden Wochenenden in Schloss Dyck und beim Oldtimer-GP spielen Sie in derselben Liga – ich nenne sie mal „European Top Events“. Mal sehen, wann der ADAC das Potential begreift– ich werde an gegebener Stelle mal ein paar Wecker deponieren ...
Ich gehe – bis zum Beweis des Gegenteils - davon aus, dass dies ein einmaliges Ereignis war, und werde immer stolz sagen können: Ich war dabei! Und falls es doch wieder ein Solitude-Revival geben sollte, sagen Sie gerne Bescheid. Mein Sohn und ich haben uns blendend unterhalten – und der Jury noch einmal herzlichen Dank für den gänzlich unerwarteten Pokal! -, und der Sound des Commodore hat offenbar für sehr viel Gänsehaut bei den Zuschauern und für viele Komplimente gesorgt. Das genau ist es, wieso ich diesen Commodore aus dem Museum geholt habe: Man kann die Faszination der damaligen Zeit nicht verstehen, wenn man die Autos nicht in Aktion gesehen und vor allem gehört hat! Beste Grüsse, erst mal gute Erholung, und ich wünsche Ihnen und Ihrem Verein weiterhin Gesundheit und viel Erfolg!
Oliver Steinmetz
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Sehr geehrte Frau Müller und Herr Schüppel
Wir möchten Ihnen gerne für die Möglichkeit um Teilnahme am Ihre Veranstaltung zu danken. Für Otakar Stuchlik es war eine neue Erfahrung bevor 19.000 Zuschauer mit einem solchen hochwertigen Starterfeld starten. Auch Dank guten Wetters wurden alle Fährten ohne Probleme, und so die Zuschauer konnten alle diese schöne Maschinen in Aktion hautnah sehen. Wenn diese Aktion in Zukunft wiederholt wird, wir werden gerne wieder kommen. Noch eine kleine organisatorische Empfehlung - Kategorie C Fahrzeuge (Formelwagen) sind nicht für langsames Fahren konzipiert und kein Lüfter haben, so sollten nach dem Fahrt ins Depot als erste fahren, ideal hinten Pacecar, der den freien Durchgang zwischen Fußgängern machen würde. Nochmals vielen Dank !
Mit freundlichen Grüßen,
Michal Velebny und Otakar Stuchlik
Tschechien
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Liebe Frau Müller, lieber Herr Schüppel, liebes Organisations-Team,
noch einmal herzlichen Dank für die Einladung der Abarths zu Ihrer tollen Veranstaltung! Es ist wirklich sensationell, daß Sie es - trotz aller Widrigkeiten - möglich gemacht haben, diesen legendären Kurs wiederzubeleben. Wir haben uns sehr gefreut und es wirklich genossen, dabei sein zu dürfen. Wir können uns vorstellen, daß es nicht einfach ist so eine Veranstaltung zu stemmen und wollen Ihnen hiermit noch einmal unseren ausdrücklichen Dank aussprechen. Danke auch an all die freiwilligen Helfer entlang der Strecke!!! Herzliche Grüße von uns allen aus Schönbrunn
Familie Leo Aumüller
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Liebe Frau Müller
zuerst möchte ich Ihnen und Herrn Schüppel, sowie Ihrem ganzen Team und allen zahlreichen Helfern, die durchwegs sehr hilfsbereit waren, herzlich danken für Ihre enormen Bemühungen einen solchen Anlass auf einer öffentlichen Strecke dieser Länge zu organisieren.* Bei sonnigem Wetter wäre sicherlich vieles besser gewesen. Beeindruckend waren der Zeltaufbau, damit wir unsere Fahrzeuge unterstellen konnten und natürlich *die kostenlose Teilnahme an diesem Anlass.* Sie fragen nach Anregungen und daher erlaube ich mir hier einige Punkte anzuschneiden, nicht der Bedeutung nach, sondern dem Ablauf nach. Die Ausschilderung zur Anfahrt auf die Strecke, hätte mit nur wenigen Wegweisern, vielen geholfen. Wir waren zuerst im Hotel Relaxa. Ich kenne ja die Strecke, aber durch die Sperrungen und Umleitungen war sie total schwierig zu finden... Sie entschuldigen sich für die kurzfristig angekündigte Geschwindigkeitsbeschränkung, was ich Ihnen auch glaube, doch viele Teilnehmer waren der Meinung, dass der Veranstalter dies nicht vorher mitgeteilt hat, um keine Absagen zu riskieren. Es hätte am Montag unbedingt ein deftiger PR-Artikel in die Presse gehört (vielleicht doch passiert?), mit dem Schwergewicht auf dem wirtschaftlichen Aspekt in und um Stuttgart. Ich nehme an, dass trotz Naturschutzgebiet, all die umliegenden Gaststätten nicht gerade auf Rosen gebettet sind. Und nun siehe da, das riesige Interesse an dem Revival! Alle Plätze waren besetzt, Schlangen bei Bratwurst- und Pizza-Anbietern, und, und, und. Nicht zu vergessen die ausgebuchten Hotels. Ein echter Wirtschaftsboom!! Selbst die politischen Verhinderer haben mit dem ÖV davon profitiert, kam doch ein Gelenkbus nach dem andern mit Zuschauern angefahren *und das sicher nicht kostenlos!* Dennoch habe ich eine grosse Hoffung: EINE WIEDERHOLUNG, und hoffentlich schaut dann Herr Schüppel nicht mehr so traurig oder gar mutlos aus! Zum Schluss nochmals: *Sie haben alle Ihr Bestes gegeben! Vielen Dank dafür!* Mit freundlichen Grüßen Engelbert Möll und sein Team
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Liebe Frau Müller, liebes Orga-Team,
wochenlang haben wir dem Event entgegen gefiebert und jetzt ist schon wieder alles vorbei. Vielen herzlichen Dank, dass wir dabei sein durften, obwohl unsere Nennung etwas spät eingegangen war. Wenn auch nicht alles 100%ig geklappt hat, so hat es uns doch sehr gut gefallen. Wir wurden freundlich empfangen und auch alle Helfer waren stets super nett zu uns. Etwas schade fand auch ich, dass das historische ADAC Gelände nicht mit einbezogen werden konnte. Bereits seit langer Zeit möchte sich der ADAC für den Erhalt und die Mobilität historischer Fahrzeuge engagieren und sich dafür einsetzen, dass die Interessen seiner Besitzer national und international vertreten werden. Anscheinend ist dies aber noch nicht bis nach Baden Württemberg durchgedrungen. Nichts destro trotz, auf diesen historischen Strecken fahren zu dürfen, war uns eine besondere Ehre. Wir würden uns freuen, sollte es eine Veranstaltung ähnlicher Art erneut geben, wieder dabei sein zu dürfen.
Herzliche Grüße Christine und Werner Hagen
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Liebe Frau Müller,
der Dank gebührt Ihnen und Ihren Helfern die mit ihrem Engagement solch einen Event im Grün -Rot geführten Ländle auf die Beine stellen!! Für den ADAC und Daimler Benz eher ein Trauerspiel im Jubiläumsjahr "125 Jahre Automobil" !
MfG Frank Seeger
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Bilderquellen
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Bilder-Gallerie auf STN online
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Bilder-Gallerie auf miniWERKS.COM
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Bilder-Gallerie auf VEIGHT.DE
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Presseartikel
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Stuttgarter Nachrichten - Solitude Splitter - 21.07.2011
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Stuttgarter Nachrichten - Solitude Splitter - 22.07.2011
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Stuttgarter Zeitung - Motorsport voller Kontraste - 25.07.2011
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Stuttgarter Zeitung - Das Wunder vom Glemseck - 25.07.2011
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Stuttgarter Zeitung - Solitude besitzt Suchtpotenzial - 25.07.2011
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Stuttgarter Zeitung - Emotional top - organisatorisch ausbaufähig - 26.07.2011
Kommentare
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Hallo liebe Solitude-Freunde,
so ist das leider nicht selten heutzutage, wenn sich wahre Enthusiasten guten Glaubens darin versuchen, Ihre Ideen und Pläne mit Hilfe von so genannten „ kommerziellen Partnern“ realisieren zu lassen. Da werden dann in der Frühphase die Medien mit Top-Meldungen gefüttert, die den Mega-Event dann entsprechend verkünden sollen – wenn es aber um die praktische Umsetzung geht und der Tag X beginnt, sind die „kommerziellen Partner“ auch schnell wieder abgetaucht. Bei manchen Themen sind sie aber meist auf der Pole-Position: Wenn es um die eigene Selbstdarstellung geht oder das Thema sich um die Oberhoheit der Finanzen dreht. Schade, nein sehr schade, dass auch diese sehr schöne Veranstaltung in der Nachbetrachtung diesen Beigeschmack zu Tage kommen lässt. Umso mehr Respekt und Anerkennung den wirklichen Machern, ob Weiblein oder Männlein, für die Durchführung dieser sehr komplexen Veranstaltung. Die Rahmenbedingungen waren sicher nicht an allen Stellen optimal – trotzdem hat es viel Spaß gemacht dabei zu sein!!! Ein gut gemeinter Rat (eines "frühen Geburtshelfers" zur Wiederbelebung der Solitude-Rennstrecke): Bei zukünftigen Veranstaltungen lieber einen Gang zurückschalten, deutlich weniger Teilnehmer zulassen und dann mehr Blick auf Details, angefangen vom Bus-Shuttle bis hin zur Eigenverpflegung, werfen. Oder schließt, einen auf gegenseitigen Respekt beruhenden, „Frieden“ mit dem ADAC – sucht Euch dann dort Partner, denen es um die Solitude-Strecke geht und nicht um … - siehe oben. Weiterhin viel Erfolg – die Solitude lebt !!
Viele Grüße
M.K. aus Gerlingen
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Schade, zu langsam, zu viele Autos, zu wenig Platz. Insbesondere die Abreise aus dem Fahrerlager war chaotisch und unorganisiert...Das macht keinen Spass.
Mein Fahrzeug (ERA), hat Schaden genommen. Wenn ich gewusst hätte, dass so langsam gefahren wird, wäre ich nicht gekommen, weil ich weiss, dass mein Auto das nicht verträgt. Nächste Woche ist Oldtimer Grand Prix, und ich kämpfe darum, dass es mit viel Geld und Zeit wieder rennfertig wird. Man muss einfach sehen, dass wir vor und für eine Veranstaltung viel Zeit ,Aufwand und Geld opfern……und dann das! Eigentlich sollte uns das ganze ja Spass machen. Ein Skandal ist auch, dass die Behörden auf Ihrem fetten A... sitzen und maximale, völlig unnötige und idiotische Sicherheitsvorschriften erlassen. Wohlgemerkt, Sicherheit muss gewährleistet sein, aber das? Sie interessiert nicht, dass der Bürger der Kunde ist und grosses Interesse an solchen Veranstaltungen zeigt. Man fühlt sich da geradezu verar…… Trotzdem an die, die mitgeholfen haben, all dies auf die Beine zu stellen und durchzuführen ein grosses Lob, sie alle haben unter diesen Voraussetzungen sicher Ihr Bestes gegeben, vielen Dank an sie alle. ….und außerdem, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, allenfalls ein übereifriger Beamter vom Sockel.
Liebe Grüße
Rainer Ott
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Liebe Motorsportfreunde des Solitude Revival 2011
ich möchte mich in Reigen der Kommentare gerne einreihen. Als Teilnehmer mit einem Vorkriegsrenn- sportwagen war es schon beeindruckend was der Verein Solitude Revival auf die Beine gestellt hat. Dafür Vielen Dank, besonders an die vielen Helfer ohne die eine solche Veranstaltung nicht funktioniert. Aber bitte, lasst in Zukunft die Finger von irgendwelchen Agenturen die sonst nur Messen und Kaffeefahrten veranstalten. Auch wenn die Teilnahme für uns Fahrer kostenfrei war, so hatten wir doch zum Teil erhebliche Kosten für die Anreise und Vorbereitung. Hier hätte es sich seitens des Veranstalters Retro Promotion gehört den Teilnehmern dafür zumindest ein paar Bons für Getränke und Verpflegung zu spendieren. Schade auch, besonders für die Zuschauer die immer wieder nach "den Silberpfeilen" fragten, dass die beiden Werke Mercedes und Audi nicht teilgenommen haben. Dafür einen besonderen Dank an das Haus PORSCHE die mt vielen Autos ihrer Renngeschichte vor Ort waren. Geradezu eine Frechheit ist das Verhalten des ADAC, der vorgibt besonders für die "Oldtimergemeinde" und den Oldtimersport zuständig zu sein. Es ist nicht nachvollziehbar das durch die Sturheit einzelner "Sesselfurzer" versucht wurde eine tolle Veranstaltung zu torpedieren. Ich werde in Zukunft jeden der es wissen will auch sonst wenn ich mit Leute ins Gespräch komme das Verhalten des ADAC anprangern. Wäre ich nicht schon länger aus dem ADAC ausgetreten, wäre dies jetzt der letzte Tropfen gewesen der das Fass zum überlaufen gebracht hätte. Auch ist es nicht nachvollziehbar warum eine Landesregierung / Kreisbehörde usw.. in einem Jahr wo das Automobil 125 Jahre feiert, eine Veranstaltung so einbremst. Schließlich feiert u.a das Ländle auch mit und damit auch die Politik. An allen Streckenpunkten standen die Zuschauer ordentlich hinter den Absperrungen und feuerten geradezu an schneller zu fahren. Das Unverständnis einiger Teilnehmer, besonders der Formelfahrzeuge und Sportwagen usw. ist nachvollziehbar. Diese Autos müssen z. Teil auf Drehzahl gehalten werden und sind zum Fahren da. Zum Schluss noch eins, lasst Euch nicht unterkriegen. Ich würde Euch und allen interessierten Teilnehmern wünschen, dass es eine Wiederholung gibt, allerdings unter dann anderen Voraussetzungen. Nehmt also rechtzeitig Kontakt auf zu sicherlich nur einigen wenigen Sturköpfen. Ich könnte mir vorstellen, dass es in Zukunft zu einer Veranstaltung kommen kann, die einmalig sein wird, sowohl von der Atmosphäre und als auch Umfeld. Wenn ich dann wieder eingeladen werde, komme ich gerne. Mit motorsportlichen Grüssen
Wolfgang Schulz
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Liebes Organisations-Team !
Lasst Euch nicht unterkriegen, unter den gegebenen Umständen war es eine gelungene Veranstaltung! Die einmalige Gelegenheit für mich (Jahrgang 1969 ) und meinen Sohn (Jahrgang 1992) so viele Fahrzeuge in Aktion zu sehen , die lange vor unserer Zeit aktuell waren, wog die kleinen Mängel im Ablauf der Veranstaltung locker auf !!!
Der ADAC sollte sich in Grund und Boden schämen, genauso wie wie Mercedes-Benz, für welche die großangelegte Verbrennung von Steuergeldern am Nürburgring (F1 Grand Prix am selben Wochenende) für eine Präsentation der alten Rennwagen wichtiger war !!! Bleibt auf alle Fälle am Ball, so eine Veranstaltung muss unbedingt wiederholt werden !!! Die Erfahrungen , die jetzt gemacht wurden , können doch sicher bei der Planung des nächsten Revival helfen und dem ADAC werden wir Mitglieder schon Feuer unterm Hintern machen !
Viele Grüße aus Gera in Thüringen!
Olaf Zaretzke
Kurios: zweierlei Programmhefte
Kuriosität am Rande:
Die als Veranstalter fungierende Retro Promotion GmbH hatte überraschenderweise nicht vorgesehen, das für 4 Euro angebotene großformatige Magazin und Programmheft kostenlos an alle Teilnehmer zu verteilen. Bei den bisherigen Veranstaltungen des Solitude Revival e.V. war dies allerdings üblich und entsprach auch dem Wunsch der Sponsoren. Da das Magazin ohnehin nur einen Teil der angemeldeten Fahrzeuge aufgelistet hatte, entschloss sich der Solitude Revival e.V., dessen spezielles Anliegen die Zufriedenheit der Teilnehmer ist, kurzfristig ein zusätzliches Booklet auf eigene Kosten zu drucken, in dem alle Fahrzeuge und Fahrer komplett wiederzufinden waren. Die Teilnehmer waren dankbar, wenigstens dies in ihren Fahrertaschen zu finden. Das RP-Magazin mit den Anzeigen der Sponsoren konnten sie zusätzlich käuflich erwerben.
Magazin Retro Promotion Booklet Solitude Revival e.V.
RP Magazin und Programmheft SR-Booklet mit Teilnehmerlisten
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www.solitude-revival.org
   
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